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Brotlose Kunst

… ist das wirklich nicht, was die Künstlergruppe Gob Squad hier veranstaltet hat:

Schritt 1: Weißbrot toasten

Schritt 2: Toastbrot sortieren

Schritt 3: Toastbrot an markierte Stellen anbringen

Schritt 4: Flächendeckend arbeiten

Schritt 5: Toaster unter dem Bild platzieren

Schritt 6: Ergebnis überprüfen

Schritt 7: Ergebnis bewundern lassen

Schritt 8: Vor dem Werk posieren

Schritt 9: Werbung machen!

via spreeblick.com

Gefällt mir, auch wenn die Idee wohl nicht neu ist, wie eine Google-Suche nach dem Begriff „toast art“ ergibt.

Ich mag den Effekt dieser Bilder, bei denen sowohl die Auflösung als auch das Farbspektrum massiv reduziert wurden. Seit einiger Zeit steht sowas in der Art auch in unserem Wohnzimmer. Allerdings nicht aus Toast, sondern aus Acryl auf Leinwand. Die Vorlage sieht so aus:

Die Auflösung beträgt 25 x 30 Pixel bei einer Rahmengröße von 120 x 100 cm², und es gibt 9 Graustufen. Je weiter man sich von dem Bild entfernt und je ungenauer man hinsieht (z.B. indem man die Augen zusammenkneift), desto „schärfer“ wird das Bild.

Mag sein, dass das nicht nur für das Betrachten solcher Bilder gilt.

Jesus bleibet meine Freude

森の木琴 steht über dem Video bei Youtube, ich hoffe, das ist nichts vulgäres… Das Video ist jedenfalls Werbung für ein Dings, das ich vermutlich nicht einmal so gut finde. Wobei das haptisch sicherlich etwas hermacht. Aber jetzt geht es erst mal um die akustische Wahrnehmung. Und die kann sich durchaus sehen lassen.

PS: Ist das Absicht, dass im Hintergrund ein Bach rauscht?

Fuck art

Das ist mal eine schöne Einsicht. Die ist normalerweise eher von Kunstbanausen zu erwarten. Oder von Künstlern, aber selten vom Kunstwerk :-). Hier ist es aber mal das Kunstwerk, dass sagt: „Ich verpiss mich. Kacke hier!“ Voll ok würde ich sagen. Solange alles schön im – Vorsicht Wortspiel – Rahmen bleibt.

via emergenzcoerper.de

Ist schon ein paar Tage her, dass ich bei Hannes über dieses Bild gestolpert bin. Es gibt auch nicht viel dazu zu sagen. Einfach nur ansehen, bisschen nachdenken und vor allem schmunzeln. Danke.

Jojo!

via spreeblick.com

Auf der einen Seite ist das ziemlich faszinierend, was Herr Kimmitt mit dem Jojo drauf hat. Auf der anderen Seite fragt man sich, wie krank er sein muss, um das gelernt zu haben. Wie viele Stunden am Tag übt er Jojo? Wie finden das seine Freunde? Hat er welche?