You’ve got these tubes (irony) that fill with water, more and more depending on how many emails are coming at you. When you want to receive those emails, you loosen the valve a little bit, and bam, you get some of those emails. You can loosen it a little bit and let one or two through, or loosen it all the way and you’ll get them all.
“Pixels” heißt dieses Filmchen, das seit ein paar Wochen durch’s Netz geistert. Und ich will auf dieses Schmuckstück hinweisen, auch auf die Gefahr hin, einige damit zu langweilen.
<besserwissermodus>Eines muss ich aber noch loswerden als einer, der täglich mit Pixeln und Voxeln zu tun hat: Das in dem Film sind doch eher Voxel als Pixel.</besserwissermodus>
Das schrieb Martin Gommel vor einigen Minuten auf Facebook. Er meinte damit das Scribbel-Tool ScribblerToo. Ohne an den Optionen zu drehen hab ich als eigentlich Unbegabter das hier produziert. Dauer: Weniger als 60 Sekunden. Das Tool muss also gut sein. Spaß macht es auf jeden Fall.
Wann hört das eigentlich auf, dass man einfach etwas macht? Ohne Sinn, ohne Ziel, sondern schlichtweg, weil da ein Etwas ist und ein Ich und man mal probiert, was sich aus der Kombi ergeben könnte. Sechs Minuten „Sachen machen“ hat Koki Tanaka in seinem Film „Everything is everything“ versammelt und mich beruhigt allein schon das Betrachten dieses Un-Sinns.
Hätte Stockhausen keine Vogelallergie gehabt hätte er diese Idee wohl selbst gehabt und auch umgesetzt. Jemand schrieb dazu: “the best angular, atonal, postpunk, improvisational guitar I’ve heard in a while.” So ist es.