Autorenarchiv: dasaweb

Über dasaweb

Blog von einem dieser Daniels: Volgelstraußartiger Friedolin, der auf die Backen braucht. (Props to Felix Blume.)

Vanillekipferl, handschriftlich

Als ich neulich im Keller meines Vaters nach etwas suchte, machte ich eine Entdeckung, die mich berührt hat. Auf den Stahlregalen, zwischen den Vorräten, Werkzeugen und Kartons, klemmte eine Keksdose. Und auf ihr klebte ein Etikett, das meine Mutter einst per Hand beschriftet hat. ‘Vanillekipferl’ steht darauf. Als ich dieses Wort las, kamen mir die Tränen.

In den Bögen, die von einem geraden, symmetrischen V über das a, n und i in die beiden geschwungenen ls führen, erkannte ich ebenso die Schrift meiner Mutter wie in dem klassischen handschriftlichen k, dem fein geführten f und dem r, das immer ein wenig nach rechts verrutschte, und dabei einen wunderbaren Extrabogen schlug, bevor es in den letzten Buchstaben des Wortes überging. Meine Mutter lebt schon einige Jahre nicht mehr. Dieses kleine handschriftliche Klebeetikett ist geblieben. (…)

Was ich dann auf der Keksdose im Keller meines Vaters statt des Aufklebers mit dem Wort “Vanillekipferl” gefunden hätte? Ich weiß es nicht genau. Wahrscheinlich eine lange, einzigartige Reihe aus binären Zahlen: 01110110 01100001 01101110 01101001 01101100 01101100 01100101 01101011 01101001 01110000 01100110 01100101 01110010 01101100.

via miriammeckel.de

Diese beiden Zitate umreißen einen (schon etwas älteren, aber eben wiederentdeckten) Artikel von Miriam Meckel mit dem Titel “Sich die Welt erschreiben”. Ich empfehle folgendes: Zunächst den kompletten Artikel lesen, in aller Ruhe und mit voller Konzentration. Anschließend lese man noch den Artikel, aus dem das folgende Zitat stammt:

Derart perfider und gleichzeitig schmerzhaft unterkomplexer, in sich wenig stringenter Kultur- und Technikpessimismus wäre an sich einfach zu übergehen. Aber er kommt von einer profilierten Medienwissenschaftlerin, einer prominenten Professorin und gefragten Autorin zu diesen Themen. Die letztlich, und das zeigt ihr Text, nichts anderes tut als Klischees aufzuwärmen, zu simplifizieren und vorgetäuscht zu argumentieren. Sie besetzt eine sehr enge Perspektive und verlässt sie nicht einmal versuchsweise. Sie ist eben mit Handschrift aufgewachsen, sie mag Handschrift, jetzt gibt es einen Wandel, also ist der Wandel schlecht. Wie schwach sie dabei argumentiert ist ein Ärgernis an sich. Ihre Position wäre sicherlich akzeptabel, würde sie diese solide unterfüttern.

Dass ein Stift auch nur Technik ist, muss eine Medienprofessorin offenbar nicht interessieren. Dass der Mensch nicht als handschriftlich schreibendes Wesen auf die Welt kam, ist wohl ein Fehler der gängigen Schöpfungsmythen. Was ist mit der Kulturtechnik des Reitens als haptisch-biologischer Erfahrbarkeit von Mobilität? Von seelenlosen Fahrrädern und Autos verdrängt? Was ist ein Mensch ohne eigenen Reitstil?

via alrightokee.de

Der Aritkel stammt von Friedemann Karig, den der eine oder andere vielleicht noch aus dessen Ehrensenf-Zeit kennt und dessen Blog alright, okee! ich hiermit ausdrücklich empfehlen möchte.

Patent auf den Gewinn von Patentstreitigkeiten

Viele Leute werden sich heute freuen und Genugtuung empfinden über die Strafe, die Samsung jetzt an Apple zahlen muss. Eine Milliarde Dollar. Aber das ist ja auch richtig so, Ideen klauen, das geht einfach nicht. Oder wie Apple-CEO Tim Cook es heute ausdrückte:

The jury has now spoken. We applaud them for finding Samsung’s behavior willful and for sending a loud and clear message that stealing isn’t right. (…) Today, values have won and I hope the whole world listens.

via 9to5mac.com

Rein rechtlich mag das alles so seine Richtigkeit haben, ob das alles gerade richtig läuft ist eine ganz andere Frage (von der Scheinheiligkeit hinter diesen Aussagen mal ganz zu schweigen). Deshalb empfehle ich, 10 Minuten in das folgende Video und dann noch mal mindestens 10 Minuten in das eigenen Nachdenken zu investieren. “Embrace the Remix”:

Und jetzt mein Pro-Tipp an Apple: Lasst euch doch einfach den Gewinn von Patentstreitigkeiten patentieren. Das wäre die Zwickmühle schlechthin und ihr seid in jedem Fall Gewinner.

Spielchen der Jugend

Ich war mir bis heute nicht ganz sicher, ob diese Spielchen, die wir in unserer Jugend gespielt haben, eigentlich noch normal waren, weswegen ich damals nur mit meinen Geschwistern darüber gesprochen habe. Hier outet sich jemand und findet breiten Zuspruch. Ich bin beruhigt und schwelge in Erinnerungen.

Hat jemand meine Stoppuhr gesehen?

Die Katze und der Drehimpuls

Freunde von uns verbringen gerade ein paar ruhige Tage in Griechenland, und wir verbringen ein paar ruhige Tage in ihrem Haus (während meine Schwester wiederum ein paar ruhige Tage in unserem Haus verbringt). Neben der Wasserversorgung des Gartens ist eine unserer Aufgaben das Sicherstellen des Überlebens der Katze. Für eine Familie, die noch nie absichtlich Tiere in ihrem Haus beherberte, eine neue Erfahrung. Klar hatte ich als Bauernhofkind schon immer mal wieder mit Katzen zu tun, und interessant fand ich diese Katzen schon auch. Andere würden sagen, meine Beziehung zu Katzen in meiner Jugend mit “interessiert” zu beschreiben würde die Sache nicht richtig treffen. Das mag sein, aber ich versichere, in den Bereich des im Mittelalter Üblichen ging mein “Interesse” nie:

An Festtagen ging das Volk auf Katzenfang, um die armen Viecher zu quälen. Man spiesste sie auf Pfähle oder peitschte sie zu Tode; man röstete sie lebendigen Leibes oder warf sie ins kochende Wasser. Ein besonders beliebtes Gaudi war das Herunterwerfen der Katzen von einem Kirchturm.

via nzzfolio.ch

Das Herunterwerfen von Katzen ist eine wirklich faszinierende Sache, vor allem dann, wenn nicht die volle Kirchturmhöhe für die Drehung zur Verfügung. Der Katze reichen dafür einige Zentimeter Flughöhe:

Für die vollständige Bewegungskaskade braucht die Katze lediglich eine Achtelsekunde – das bedeutet, dass sie sich bei einem Sturz schon nach den ersten acht Zentimetern gedreht hat.

via nzzfolio.ch

Das ist das Faszinierende an diesen Tieren: Sie haben unglaublich empfindliche Sensoren, eine unglaublich schnelle Signalverarbeitung und bewegen sich unglaublich schnell und elegant. Allerdings gibt es ein Problem bei der Sache: Wie schafft es die Katze, sich ohne ein äußeres Drehmoment in der Luft um 180° zu drehen? Wiederspricht das nicht der Drehimpulserhaltung? Diese Frage beschäftigt Menschen immer wieder (ok, nicht alle…). Hier gibt es ein sehr schönes Video, das die Sache mit Hilfe einer Hochgeschwindigkeitskamera auflöst:

Neu ist das allerdings nicht. Bereits 1894 zeigte Étienne-Jules Marey den Film einer fallenden Katze mit einer für damalige Verhältnisse unglaublichen Zeitauflösung von 60 fps:

Die Erklärungen in den Filmen leuchten ein, so klappt das mit der Drehimpulserhaltung. In einem anderen Film wird der Vorgang rein schematisch dargestellt, und dabei wird noch nicht mal das Strecken und Anziehen der Beine benötigt (was er der Katze in der Realität aber noch leichter macht):

Wir mögen die Katze hier, und sie uns scheinbar auch: Heute hat sie uns zum dritten Mal eine Maus vorbeigebracht.

U, S und A

Dass eine Billion in den USA etwas anderes ist als eine Billon bei uns hatte ich neulich bereits erwähnt. Es gibt aber noch mehr Unterschiede im Bezug auf Zahlen, wie diese Grafik (aus mir unbekannter Quelle) erschreckend schön zeigt:

Das führt schon mal zu Verständigungsschwierigkeiten auch jenseits von Sprachunterschieden.

Das folgende Video zeigt auch Verständigungsschwierigkeiten zwischen den USA und einem anderen Land. Hat aber nichts mit Zahlen zu tun. Jednefalls nichts mit “den Zahlen”, sondern eher mit “dem Zahlen”.

Lego-Art

Lego mag ich sehr, und Streetart auch. Und die Kombination aus beidem erst. Schon vor fünf Jahren hat Jan Vormann da nette Sache gemacht:

via janvormann.com

Martin Heuwold a.k.a. MEGX hat allerdings einen anderen Ansatz: Er flickt nicht alltes Gemäuer mit Legosteinen, sondern er hat eine ganze Brücke in Wuppertal mit Farbe in eine Legobrücke verwandelt. Sehr fein:

via megx.de

In Polen hat man Ähnliches versucht. Allerdings hätte man besser mal eine Brücke gewählt, die nicht durchhängt. Das wirkt sofort unecht, Lego würde nie durchhängen!

via streetartutopia.com

EM-Fazit

Mein EM-Fazit schreibe ich natürlich nicht selbst, wo kämen wir da hin. Denn besser als Arnd Zeigler könnte ich es auch gar nicht, jedenfalls nicht viel besser.

Und heute nun ballert also unvermeidbarerweise die BILD noch mal ordentlich dazwischen und füttert die Diskussionen am Stammtisch und anderswo mit Schlagzeilen wie: “BILD rechnet ab: Schweini wird nie ein Chef – Gomez hat nur die Haare schön – Lahm labert wie ein Politiker – Luxus-Versager – SO verhätschelt der DFB die Stars – Das Schreiben die BILD-Leser: Fan-Wut auf Nationalelf”. Das geht jetzt wieder, weil Robert Enke schon lange genug tot ist.
Es ist wirklich interessant zu beobachten, dass es für ein Abschneiden wie diesmal bei der BILD (und überraschenderweise auch bei vielen Fußball-Konsumenten) gar keine Kategorie mehr gibt. Es gibt nur “Europameister” oder “Vollversager”. Die merken gar nicht, dass Deutschland vorher Portugal, Holland, Dänemark und die Griechen geschlagen hat, mit zum Teil phantastischem Fußball. Und gegen Italien nicht sang- und klanglos eingegangen ist und deklassiert wurde, sondern durch zwei Abwehrfehler gegen einen an diesem Tag einfach starken Gegner verloren hat, der im Gegensatz zu uns seine Chancen verwertet hat.

via facebook.com

Und wie immer: Bitte den ganzen Artikel lesen.

Zahlen-Liebe

Ich bin in letzter Zeit immer mal wieder über Videos des Kanals Numberphile gestolpert, mittlerweile ist der Feed in meinem Feedreader gelandet. Dringende Empfehlung für alle, die sich für Zahlen begeistern können. Und alle anderen sollte sich wenigstens die folgenden beiden Videos mal ansehen.Im ersten geht es um die Zahl 60: Warum hat eine Minute eigentlich 60 Sekunden und nicht z.B. 100, warum eine Stunden 60 Minuten? Warum hat eine Umdrehung 360°, und was hat das mit den Tagen im Jahr zu tun?

Im zweiten dreht sich alles um die Zahl “Billion”. Wir haben ja alle mit Geld zu tun und wissen somit, was die Zahl bedeutet. Falls nicht schauen wir einfach bei Wikipedia unter Billion nach. Und werden uns wundern.Auch im Video wundert man sich und erklärt dann, warum das, was jemand unter einer Billion versteht davon abhängt, wo er lebt und wie alt er ist.

Linien und Kreise

Auf irgendeinem Sender gibt es irgendeine Sendung in irgendwelchen Folgen, das alles spielt hier im Detail gar keine Rolle. Wer dabei aber eine Rolle spielt ist unser aller Loddar. Also er spielt die Rolle nicht wirklich, es ist eher so eine Reality-Sache. D.h. Loddar spielt an sich nicht, sondern man spielt mit ihm. Man spielt ihm sogar übel mit. Beispielsweise dadurch, dass man ihn unzensiert vor sich hin philosophieren lässt. Hier eine Kostprobe aus einer Szene, in der Loddar seine Einkäufe akkurat in den Kühlschrank räumt:

Linien sind immer wichtig für mich. Auch der Fußballplatz besteht ja eigentlich zum größten Teil auf…aus Linien. Es gibt zwei Halbkreise und einen ganzen Kreis, und sonst ist alles Linien. Und irgendwo ist das wahrscheinlich so’n bisschen, ja, hier oben im Kopf drinnen, alles auf Linien auszurichten, aber okay. Ab und zu darf auch mal was anders stehen, also so ist es nicht. Weil, man kann ja keinen Kreis als Linie hinstellen. Aber Kreise hintereinander kann man wieder als Linie hinstellen. Sagen wir mal so: Wenn ich jetzt wirklich weiß, das sind die gleichen Joghurts, und das eine läuft zwei Wochen früher ab, dann stell ich das natürlich nach vorne. Aber wenn was verfallen ist, schmeiß ich’s auch weg. Aber das ist eben im Supermarkt auch genauso. Im Supermarkt greift man am besten nach hinten, dann hat man das Joghurt in der Hand, das länger Haltbarkeit hat. Also, das ist eigentlich schon ganz normal. Ich glaube, das machen viele so. Ich glaube nicht, dass ich der Einzige bin, weil jeder will ja wissen, was im Kühlschrank steht. Und wenn ich weiß, was vorne steht, steht auch der hintere. Dann habe ich eine Übersicht. Übersicht ist mir wichtig, wie eben auch bei meinem Sport. Ich habe auch als Spielgestalter, als Mittelfeldspieler, als Antreiber hab ich ja auch eine gewisse Übersicht gehabt über das ganze Feld. Beim Autofahren hab ich auch eine Übersicht über den Straßenverkehr. Ich schau nicht nur das nächste Auto an, sondern ich möchte wissen: Was passiert vor dem Auto, das vor mir fährt? Weil: Dort kann ja was passieren, dass er vielleicht bremst. Der bremst ja nicht, wenn vorne nichts ist. Und deswegen ist es für mich schon wichtig, dass ich so ‘ne Übersicht habe. Und die schaffe ich mir natürlich mit einer gewissen Ordnung. Und diese Ordnung habe ich im Kühlschrank.

via spiegel.de

Audible my ass

In der Vorbereitung auf eine etwas längere Urlaubsfahrt wollte ich mir “Der König von Narnia” als Hörbuch besorgen. “Das Wunder von Narnia” hatten die Kinder bereits auf CD, der nächste empfohlene Teil war nur folgerichtig. Bei meiner Suche nach dem Hörbuch bin ich schnell über Audible gestolpert, und da man dort als Neukunde ein Hörbuch kostenlos herunterladen konnte waren wir im Geschäft. “Audible – Hörbücher zum Download” lautet deren Slogen, das klang vielversprechend.

Die erste Ernüchterung folgte direkt nach der Registrierung: Man braucht ein spezielles Audible-Programm, um das Hörbuch nach dem Kauf herunterzuladen. Hm. Also heruntergeladen, installiert, damit dann das Hörbuch heruntergeladen. Allerdings standen nur eigenartige Formate zur Verfügung wie bspw. aax+. Nicht schön, denn mir war klar, dass ich damit auf dem mp3-Player des Juniors ein Problem bekommen würde. Aber es gab keinen anderen Weg, und irgendwie würde man das Zeug später schon konvertieren können.

Dachte ich mir so naiv. Einen Konverter habe ich dann allerdings vergeblich gesucht. Die einzige Möglichkeit, das Hörbuch in mp3s zu konvertieren, war angeblich das Brennen einer Audio-CD via iTunes, die man dann anschließend wieder rippt. Bitte? Ich wollte auf jeden Fall keine Rohlinge daran verschwenden, ein Hörbuch zu brennen, nur um es anschließend wieder zu rippen. Also machte ich mich auf die Suche nach einem virtuellen Brenner, und wurde mit Virtual CD fündig. 30 Tage zu testen würden für mein Unterfangen ja reichen. Programm heruntergeladen, installiert, und es so eingerichtet, dass es beim virtuellen Brennen einer Audio-CD die Tracks direkt als wav auf dir Platte legt. Sehr elegant. Nun also noch iTunes gesucht, heruntergeladen, installiert (was mich etwas Überwindung gekostet hat…), dort nach Anleitung eine Playlist angelegt und dort das Hörbuch hineingelegt. Schön, dass iTunes auch die Kapitel des Hörbuchs aus dem aax+-File lesen kann. Sehr unschön dagegen, dass iTunes beim Brennen der Playliste auf die (virtuellen) CDs diese Kapitel dann schlicht ignoriert und statt dessen stur alle paar Minuten einen neuen Track anlegt. Zusätzlich erzeugt es ein paar Sekunden Überlapp zwischen den CDs. Hallo? Natürlich habe ich versucht, das bei iTunes anders einzustellen, was schon allein daran scheiterte, dass das DRM der aax+-Datei iTunes kein zweites Brennen erlaubt. Unglaublich.

Also weiter nach einer Lösung gesucht und irgendwann AudibleChapters gefunden, ein Tool, dass wav-Dateien, die aus aax+-Dateien erstellt wurden, richtig in Kapitel unterteilen kann. Das Teil ist kommandozeilenbasiert, braucht alle wav-Dateien mit der richtigen Nomenklatur (also mit Bulk Rename Utility umbenannt), dazu die aax+-Datei, dann noch ein paar Minuten Zeit, und schon hat man Audiodateien, die ordentlich kapitelweise geschnitten sind. Allerdings sind das dann flac-Dateien. Wenn man es allerdings bis hierher geschafft hat dürfte es kein Problem sein, diese Dinger dann noch irgendwie nach mp3 zu konvertieren.

“Audible – Hörbücher zum Download”. Laut gelacht. Den Account habe ich umgehend wieder gelöscht, meine Zeit kann ich auch mit dem Schreiben von Artikeln wie diesem hier verdummen. Vielleicht erspart das anderen dann wenigstens diesen Mist.

PS: Was ich auch gleich wieder gelöscht habe war das nun mühsam erzeugte Hörbuch. Weil ich am Ende festgestellt habe, dass das in unserem Haushalt bereits vorhandene Hörbuch nicht “Das Wunder von Narnia”, sondern eben genau diese Ausgabe von “Der König von Narnia” war…