
So groß wäre die Ölsauerei, schwömme sie nicht im Golf von Mexiko, sondern läge hier bei mir. Gefunden unter http://www.ifitwasmyhome.com/.

So groß wäre die Ölsauerei, schwömme sie nicht im Golf von Mexiko, sondern läge hier bei mir. Gefunden unter http://www.ifitwasmyhome.com/.

So sieht es aus. Ich hoffe, auch die letzten Jammerlappen entwickeln noch ein Verständnis für den diffizilen und hochdifferenzierten Einsatz dieses Stimmungsdings. Original gefunden hier.
Our results show a strong and significant increase in the incidence of cardiovascular events (including the acute coronary syndrome and symptomatic cardiac arrhythmia), in a defined sample of the German population, in association with matches involving the German team during the FIFA World Cup held in Germany in 2006.
via improbable.com
In wenigen Stunden beginnt die WM, nehmt euch in Acht. Diese Studie zeigt, dass es für Bayern gefährlich sein kann, Fußball zu schauen. Italiener scheinen da weniger anfällig zu sein.

via chan4chan.com
Das Bild hab ich über Thomas Glörfeld gefunden. Er schreibt:
Das ist doch wohl mal eine lustige Idee: Wenn Verkehrsüberwachungssysteme per OCR die Nummernschilder auslesen, dann könnte man mal schauen, ob die gegen SQL-Injection-Angriff gesichert sind…
via glorf.it
Kreative Geschichte, inspiriert durch das hier:

via bobby-tables.com
Was eine SQL-Injection ist kann man hier nachlesen.
Herzlichen Glückwunsch, Bulgarien! Schließlich hatte unser Land beim Eurovision Song Contest großen Erfolg!
Lena hat geklaut. In echt jetzt. Das sagt der bulgarische Radiosender Darik Radio. Und die Ähnlichkeit zwischen “Satellite” und dem Original “Leka nosht detsa” ist wirklich frappierend. Guckst du:
Laut neuem Leitfaden für die amtlich verbindliche Sprache in der Schweiz fällt die Verwendung der Begriffe Vater und Mutter unter die Rubrik diskriminierender Begriffe. Kinder haben demnach künftig keinen Vater oder Mutter, sondern nur noch ein Neutrum als Ursprung, genannt “das Elter”.
Statt Vater oder Mutter sollte man besser «der Elternteil» oder «das Elter» schreiben. «Der Leitfaden ist für amtliche Publikationen verbindlich», sagt Isabel Kamber, stellvertretende Leiterin Zentrale Sprachdienste, Sektion Deutsch, der Bundeskanzlei der Schweiz, wie die schweizerische Zeitung BLICK berichtet.
Damit folgen die politisch Verantwortlichen in Bern den Vorschlägen in der Beschlußvorlage 12267 im Ausschuß für Chancengleichheit von Frauen und Männern des Europarates, der gegen die Verwendung von Begriffen wie des Mutterbegriffs in den Nationen kämpfen soll, um Gender-Gleichheit herzustellen.
Eine derartige sprachliche Deformation würde auch den Erwerb der Elternschaft durch homosexuelle Paare erleichtern. Ein Kind, dessen soziale Eltern zwei lesbische Frauen sind, hätte dann eben nicht mehr eine Mutter und eine Stiefmutter, sondern zwei Elter: Elter 1 und Elter 2. Folgerichtig wäre es, auch die Großmutter, Großvater, usw. abzuschaffen. Großelter 1 und Großelter 2 müsste es dann heißen oder – noch besser – Großelter 1.1 und 1.2 sowie Großelter 2.1 und 2.2. Dies wäre auch eine digitalisierungsfreundliche Lösung, die sich überdies an Patchworkverhältnisse flexibel anpassen ließe.
via medrum.de
Ich rege mich nicht auf, nein, im Gegenteil: Ich bedanke mich bei der Zentrale Sprachdienste, Sektion Deutsch, der Bundeskanzlei der Schweiz von Herzen dafür, meinen Tag gerettet zu haben. Wenn ich mir das nur vorstelle, wie mir jemand auf dem Amt gegenüber sitzt und von mir als dem Elter spricht und ich versuche, ganz ernst zu bleiben…
Wieso die Zeit mit dem Schreiben von unnötigen Geschäftsmails verplempern, wenn man diese einmalige Chance hat, ein Kind groß werden zu sehen?
via zeit.de
Das Zitat habe ich hier bei Peter gelesen. Ich empfehle das ganze Interview mit Ivo Knill, dem Chefredakteur der Schweizer Männerzeitung.
[Der] vierte kulturdynamische Erhaltungssatz ist der Satz der Erhaltung des Negativitätsbedarfs. Wo Kulturfortschritte wirklich erfolgreich sind und Übel wirklich ausschalten, wecken sie selten Begeisterung: sie werden vielmehr selbstverständlich, und die Aufmerksamkeit konzentriert sich dann auf jene Übel, die übrigbleiben. Dabei wirkt das Gesetz der zunehmenden Penetranz der Reste: Je mehr Negatives aus der Wirklichkeit verschwindet, desto ärgerlicher wird – gerade weil es sich vermindert – das Negative, das übrigbleibt. Knapper werdende Güter werden immer kostbarer: sie werden immer plagender, und Restübel werden schier unerträglich (darum ängstigen heute weniger die Risiken, viel mehr die Restrisiken). Wer – fortschrittsbedingt – unter immer weniger zu leiden hat, leidet unter diesem Wenigen immer mehr; er ähnelte der “Prinzessin auf der Erbse”, die, weil sie unter nichts Anderem mehr zu leiden hatte, nun unter einer Erbse litt.
via Stattdessen (1999, S.37f.)

via loewensenf.de
Ich mag ja Senf, sehr gerne sogar. Aber das hat auch seine Grenzen. Eine davon verläuft hier.