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Rougon im Zeitraffer

Ende der Sommerferien waren wir in Frankreich, unter anderem in dem wirklich kleinen Örtchen Rougon (laut Wikipedia ca. 100 Einwohner), etwas abseits der Zivilisation. Kaum Leute, kein Lärm, keine Lichverschmutzung, kaum Netz. Da kannst du schon mal die (zugegeben nicht besonders wertvolle) Kamera eineinhalb Tage auf dem Vordach stehen lassen und ein kleines Video machen:

Die Perspektive lässt sich ganz gut in Google Maps nachstellen, überhaupt kann man das Örtchen faszinierend gut in Google Maps / Earth erkunden. Ich werde sicher ab und an dorthin zurückkehren, und sei es nur virtuell.

Natürlich chemisch!

Wenn mir jemand ein Lebensmittel oder irgend etwas anderes mithilfe des Etiketts „natürlich“ andrehen will kotze ich statt zu kaufen. Denn bei dem Dualismus natürlich vs. chemisch fühle ich mich schlicht verarscht. Natürlich = gut, chemisch = böse. Klar, so einfach ist das nicht, aber die Richtung stimmt schon, oder? Nein, sie stimmt nicht. Das folgende Filmchen spricht mir da aus dem Herzen:

Was natürlich schon stimmt ist, dass z.B. mit Essen zu oft zu viel gepanscht wird. Aber das ist eine andere Geschichte.

Eisfinger

via bbc.co.uk

Unglaublich schön, dieser Tod. Über Chemie und Physik hinter dem Phänomen können wir ein andermal sprechen, jetzt einfach mal nur die Bilder wirken lassen und die Natur und die Kunst bewundern.

Hintergründe zu dem Film findet man bei der BBC. Ach ja, und der Name David Attenborough war mir bis dahin nicht geläufig. Aber als ich gestern das Video meinem indischen Kollegen gezeigt habe, hat er nach 2 Sekunden „David Attenborough!“ gerufen. Bildungslücke, würde ich sagen.

 

Update: Das Video auf der BBC-Seite funktioniert nicht mehr, hier sieht man es auch: