Dass ich solche Illusionen mag ist ja mittlerweile bekannt. Diese hier ist aber dazu noch sinnvoll. Würde so eine gerne mal z.B. hier vor der Schule haben und die Szenerie morgens dann beobachten. Nur nicht bei diesem Wetter…
Ja, sagen die Schweizer. Ist egal, sagen alle anderen, Hauptsache, die Schweizer sind lustig. Und so ist es. Wir verneigen uns vor dieser Parlamentskultur und hoffen, dass diese Art der Debatte über den Fleisch-Import ein Exportschlager wird. Nötig wäre das hier und da.
PS: Jemand eine Ahnung, wie man Videos von SpOn beim Einbinden das Autoplay abgewöhnt?
Da schickt sich jemand an, den Bundeshaushalt zu visualisieren. Per Drill-Down da ein bisschen zu stöbern ist ganz informativ. Wobei ich sagen muss, dass das Projekt noch einen Webdesigner und -programmierer gebrauchen könnte, denn so richtig flufft das noch nicht. Trotzdem danke!
Cool. 3D-Drucker finde ich schon immer cool. Also so lange ich weiß, dass es so Dinger gibt. Auch wenn sie mich mit ihrem Hin- und Hergefahre jedes mal an die alten Tintenstrahler erinnern. Naja, ist ja auch ähnliche Technik.
Was mir neu war und was mich sehr fasziniert hat ist, dass der hier gezeigte Drucker zwei Materialien druckt, von denen nur eines aushärtet und das andere wieder entfernt wird. So können direkt beliebig komplexe bewegliche Teile gedruckt werden. Bei der Konstruktion muss man also nicht darauf achten, wie so ein Teil hinterher überhaupt gefertigt werden kann. Ich sag nur: Cool!
Mal wieder ein TED-Talk. Diesmal spricht David McCandless über die Schönheit der Datenvisualisierung. Kein Knaller-Vortrag, trotzdem lohnend für die Mittagspause. Recht hat er auf jeden Fall, dass gut visualisierten Daten extrem wichtig sind sind. Und schön sein können.
Es geht um die richtige Analyse von Daten, um das Stellen der richtigen Fragen, um die Beziehung zwischen den Daten, um die Komprimierung von Wissen. Was er nicht direkt sagt ist, dass durch diesen Prozess die Daten massiv interpretiert werden. Man könnte auch sagen, dass sie dadurch manipulativ werden. Gerade das macht das Thema neben der Schönheit interessant. Daten sind nicht objektiv. Oder besser: Sobald mit Daten irgend eine Aussage getroffen wird, werden sie immer subjektiv.
Das ist sicher einer dieser Typen, die auch beim Duschen nebenbei ihr Geschirr abspülen. Und unter uns: Ausgereift ist das noch nicht. Wäre das Obst nämlich ausgereift, dann hätte der Ball beim Spielen wenigstens ein bisschen Druck…
Sind RSS-Reader wirklich am sterben? Davon liest man derzeit. Die Grafik oben zeigt ein anderes Bild. Dargestellt ist die Anzahl der gelesenen Items pro Tag mit dem Google Reader. Das entspricht auch meinem persönlichen Empfinden. Mir geht es da wie Frank Bültge: Ohne RSS-Reader wäre ich ziemlich aufgeschmissen.
Wieder mal über diesen Kameraden hier gestolpert, Käptn Peng. Und mir wieder mal das Video angesehen. Dieser Text ist einfach hörenswert. Egal, ob du ihn kennst oder nicht: Ansehen, anhören.
“Die Zeit und Gott” heißt das Taschenbuch, aus dem obige Comics entnommen sind. Bevor man sich das Büchlein z.B. bei Amazon kauft sollte man auf der Webseite checken, ob das den eigenen Humor trifft. Meinen trifft es.
Auf der einen Seite ist das ziemlich faszinierend, was Herr Kimmitt mit dem Jojo drauf hat. Auf der anderen Seite fragt man sich, wie krank er sein muss, um das gelernt zu haben. Wie viele Stunden am Tag übt er Jojo? Wie finden das seine Freunde? Hat er welche?