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Vermögensverteilung: ideal vs. gedacht vs. real

Ich dachte eigentlich, dass ich das folgende Video hier schon einmal empfohlen hätte. Hab ich aber wohl nicht. Es geht darum, wie das Geld der Welt der USA

  1. idealerweise verteilt sein sollte,
  2. wie die Leute sich dagegen die reale Verteilung vorstellen und
  3. wie sie wirklich ist.

Muss man gesehen haben, um eine Ahnung davon zu bekommen, wie schief diese Welt gewickelt ist:

Nachtrag:

Auf Facebook hat netterweise jemand in einem Kommentar eine Grafik zur Vermögensverteilung in Deutschland gepostet, die ich hier nachreiche:

Vermögensverteilung DeutschlandQuelle: http://www.crp-infotec.de/01deu/finanzen/privat_verteilung.html

Man sieht, dass das Problem noch nicht so stark ausgeprägt ist wie in den USA, die Tendenz aber die gleiche ist. Erschreckend finde ich die dargestellte Entwicklung zwischen 2003 und 2007.

 

Wie man 2013 gratuliert

Wahnsinn, wie die Zeit vergeht. Das dachte ich mir an meinem Geburtstag, und das dachte ich mir gerade eben, als mir auffiel, dass eben dieser Geburtstag auch schon wieder fast vier Wochen zurück liegt. Und ich habe immer noch keine Statistik veröffentlicht, obwohl das doch schon fast Tradition hat. Also los, hier ist sie:

Gratulationsverhalten 2013 Weiterlesen

Macht Geld glücklich?

Keine einfachen Antworten auf schwierige Fragen – dieser Grundsatz wird bei der Frage nach dem Zusammenhang von Glück und Geld oftmals außer Acht gelassen. Ein Video aus dem gestern schon vorgestellten Youtube-Kanal „AsapScience“ geht dieser Frage dagegen in unter 3 Minuten erstaunlich differenziert nach, wie ich finde. Gerade der Zusammenhang zwischen dem Weggeben von Geld und dem erfahrenen Glück ist bedenkenswert.

Wie man 2012 gratuliert

Aus reinem Pflichtbewusstsein veröffentliche ich auch in diesem Jahr wieder eine Statistik zum Gratulationsverhalten an meinem Geburtstag:

Gratuliert2012

Die Statistiken der letzten beiden Jahre findest du hier: 2010 // 2011

Es gilt im Wesentlichen immer noch das, was ich im letzten Jahren geschrieben habe. Erwähnenswert finde ich lediglich zwei Dinge:

  1. Die Anzahl der Menschen, die mir persönlich gratulieren, hängt natürlich ganz stark von der Tagesgestaltung ab: Bin ich auf der Arbeit, gibt es eine kleine, eine große oder gar keine Feier etc. Damit verschieben sich auch die Prozentzahlen der anderen Optionen. Deren relatives Verhältnis sollte aber davon nicht beeindrächtigt sein.
  2. Die Kanäle Post, Skype und WhatsApp spielen – obwohl sie möglich gewesen wären – gar keine Rolle.

Wenn ich das hier noch ein paar Jahre weiterführe, kann ich auch mal eine Verlaufsstatistik machen. Das wird ein Fest!

Wie man 2011 gratuliert

Bereits im letzten Jahr hatte ich eine Übersicht veröffentlicht, auf welchen Wegen mich Geburtstagsgrüße erreicht haben. Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine solche Grafik:

Zu den Zahlen: 1% in der Grafik entspricht mehr als einer Person, aber weniger als zwei Personen. Im Vergleich zum letzten Jahr habe ich die Facebook- und die Twitter-Daten aufteilt, jeweils in öffentlich einsehbare (bei Facebook sind das Pinnwand-Einträge, bei Twitter @-Replies) und private (bei Twitter: Direct Messages) Nachrichten. Diese Unterscheidung ist wichtig, denn bei Facebook entspricht eine Nachricht eher so etwas wie eine Mail, ein Pinnwand-Eintrag dagegen bildet eher das kurze „Alles Gute!“ ab, ebenso wie ein @-Reply bei Twitter. Und das nutzen vor allem viele Leute, die sonst vermutlich keinen anderen Weg wählen und einfach gar nicht gratulieren würden. Diese Kanal eröffnet also einen völlig neuen Gratulationskanal. Die Wünsche sind selten spezifisch, oft können sie das aufgrund der nur losen Beziehung auch nicht sein, zeigen aber eine gewisse Aufmerksamkeit, die Beziehung stärkt und durchaus erfreut. Auf der anderen Seite hat die Email durch diese Kommunikationsart an Boden verloren, ein kurzer Pinnwandeintrag ist eben schneller abgesetzt als eine persönlicherer Mail.

Anrufe kommen weiterhin vor allem von Teilen der Familie und von engen Freunden. Das verschiebt sich auch nur im Notfall (Nichterreichbarkeit etc.) auf andere Kanäle. Der in diesem Jahr hohe Anteil an persönlichen Gratulanten ist der Tatsache geschuldet, dass ich sowohl auf der Arbeit als auch beim Training abends gefeiert habe. Eine sehr variable Größe also.

Was ich nicht wirklich schade finde ist, dass die SMS langsam verdrängt wird. Ich war nie ein großer SMS-Nutzer, und scheinbar muss ich es auch nicht mehr werden. Schade dagegen finde ich die wenige Geburtstagspost, denn die ist an sich ein wirkliches Highlight. Ich muss aber zugeben, dass ich selbst auch kein Brief- oder Postkartenschreiber bin…

An dieser Stelle noch mal ein herzliches Dankeschön für alle Glückwünsche! Ganz egal, wie sie den Weg zu mir gefunden haben.

Wie man gratuliert

Geburtstagsstatistik

Ich hatte mal Geburtstag, nicht lange her. Wie verdigitalisiert mein Leben mittlerweile ist zeigt diese Grafik, in der ich die Art der Glückwunschübermittlung aufgetragen habe. Selbsterklärend.

Wenn ich mich also an dieser Stelle bei den Gratulanten bedanke, so sollte ich mehr als die Hälfte davon erreicht haben. Ich danke euch.