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Blog von einem dieser Daniels: Volgelstraußartiger Friedolin, der auf die Backen braucht. (Props to Felix Blume.)

4’33”

https://www.youtube.com/watch?v=SaK7ycf2Els

via depone.tumblr.com

Vor einigen Tagen gab es im deutschen Fernsehen die Interpretation eines außergewöhnlichen Musikstückes durch außergewöhnliche Musiker zu sehen. Das Stück war das legendäre 4’33” von John Cage, die Musiker Helge Schneider und Katrin Bauerfeind (die mir vor allem aus ihrer Ehrensenf-Zeit noch in guter Erinnerung ist). John Cage hat mich schon als Schüler sehr fasziniert, und beim Stöbern und Erinnerungen-Auffrischen eben ist mir folgendes Zitat begegnet:

Im Juli 2002 wurde der Komponist Mike Batt wegen Plagiarismus von John Cages Erben verklagt, nachdem Batt sein Stück “A One Minute Silence”“ unter der Autorschaft „Batt/Cage“ herausgegeben hatte. Anfänglich sagte Batt, er werde sich gegen diese Vorwürfe wehren und erklärte, dass sein Stück „ein sehr viel besseres stilles Stück“ sei, und „ich war in der Lage, in einer Minute das zu erzählen, wofür Cage vier Minuten und 33 Sekunden brauchte“. Es wurde berichtet, Batt habe im September 2002 mit den Erben von John Cage einen außergerichtlichen Vergleich abgeschlossen und eine ungenannte sechsstellige Entschädigung bezahlt. Allerdings gab Batt im Dezember 2010 zu, dass es sich bei dem „Rechtsstreit“ um einen Werbetrick gehandelt hatte und er tatsächlich lediglich eine Spende von 1000 Pfund an die John Cage Foundation geleistet hatte. [3]

via de.wikipedia.org

Weihnachten 2.0

https://www.youtube.com/watch?v=vZrf0PbAGSk

https://www.youtube.com/watch?v=vZrf0PbAGSk

Ich weiß, ich bin spät dran. Dieses Video ging in den letzten Tagen tausendfach über Facebook, Twitter, Blogs, das ganze Programm. Aber es ist es einfach wert, hier noch einmal verlinkt zu werden. Also falls du es noch nicht gesehen hast: Play drücken.

Weltpremiere

via charite.de

Es ist eine Weltpremiere, und es ist ein Rätsel: Hat jemand – bevor er auf den Link oben klickt – eine Ahnung, was hier zu sehen ist? Tipp: Es hat etwas mit meiner Zunft zu tun.

EDIT: Jetzt auch als Video:

Carp-pet

via yankodesign.com

“Carp-pet” – Ein Wortspiel der Extraklasse.

Von Wackelbildern erwartet man, dass sie wackeln, wenn man sie kippt bzw. sie aus verschiedenen Perspektiven betrachtet. Von Teppichen erwartet man das nicht. Auch nicht, wenn ein Tisch darüber steht. Der aber macht den Teppich zum Wackelbild. Nette Idee, die einen in der Praxis entweder verrückt machen oder eh nicht funktionieren würde, weil der Tische immer voll liegt…

Google Beatbox

via spreeblick.com

Google kann bekanntlich ja nicht nur Texte übersetzen, sondern diese auch vorlesen. Jemand hatte die glorreiche Idee, mit mäßig sinnvollen Texten und dieser Vorlesefunktion eine Beatbox zu realisieren. Ausprobieren! Wie man aber darauf kommt, dass bei der schwedischen Übersetzung dieses “Textes” bei “ZK” dann “Santa Claus” gesagt wird ist mir ein Rätsel…

Ein ganz Fleißiger hat sogar noch ein Bookmarklet gebastelt, um die Sounds direkt bei Google Translate einfügen zu können. Dem Spieltrieb sind wiedermal keine Grenzen gesetzt.