Videos aus Modellflugzeugen im First Person View üben an sich schon eine gewisse Faszination auf mich aus. Fliegt so ein Flugzeug dann auch noch ausgerechnet durch New York, dann steigt der Puls…
Google kann bekanntlich ja nicht nur Texte übersetzen, sondern diese auch vorlesen. Jemand hatte die glorreiche Idee, mit mäßig sinnvollen Texten und dieser Vorlesefunktion eine Beatbox zu realisieren. Ausprobieren! Wie man aber darauf kommt, dass bei der schwedischen Übersetzung dieses “Textes” bei “ZK” dann “Santa Claus” gesagt wird ist mir ein Rätsel…
Ein ganz Fleißiger hat sogar noch ein Bookmarklet gebastelt, um die Sounds direkt bei Google Translate einfügen zu können. Dem Spieltrieb sind wiedermal keine Grenzen gesetzt.
Mein allererster Post hier drehte sich schon um dieses Thema, und leider hat sich seitdem nichts getan. Die erste vorgestellte Idee war noch sehr nah an der jetzigen Realisierung, was sie sehr attraktiv macht, haben viele Menschen doch Angst vor “großen Veränderungen”. Dieser Ansatz hier ist anders, außer den Farben bleibt nicht viel. Er ist definitiv schicker, dafür bringt er für Leute mit Rot-Grün-Sehschwäche eine gewisse Nichteindeutigkeit mit sich…
Die früher gebräuchliche Elektrolyttherapie mit einer Kombination aus Softdrink (z. B. Coca-Cola) und Salzgebäck wird hingegen nicht mehr empfohlen. Coca-Cola enthält mehr als acht Mal so viel Zucker (≥110 g/L) wie von der WHO für die Rehydratationslösung empfohlen und weist somit eine massiv erhöhte osmolare Aktivität auf (bis zu 780 mOsm/L), durch die Wasser gebunden und der Durchfall in aller Regel verstärkt wird. Der dadurch entstandene relative Natriumüberschuss im Blut (Hypernatriämie) sowie der nicht abgedeckte (und durch Coca-Cola verstärkte)[13] Mangel an Kalium (Hypokaliämie) belasten das ohnehin schon verschobene Elektrolytgleichgewicht im Körper. [12][14]
Cola war doch immer der einzige Trost bei Magen-Darm-Geschichten. Und jetzt sagt mir mein Hausarzt, dass das nicht gut sei. und Wikipedia sagt das auch. Wahrheit also.
Kinect ist ja mittlerweile auf dem Markt, die Spielesteuerung ohne Controller. Dazu wird eine sog. TOF-Kamera eingesetzt. Diese Dinger sind der Wahnsinn, und offensichtlich mittlerweile nicht mehr all zu teuer. Man darf gar nicht zu lange darüber nachdenken, was man damit so alles machen könnte, gerade im Zusammenhang mit ausgereifter 3D-Darstellungstechnik. Ein paar von diesen Kameras zusammengeschaltet (dazu müssen sie sicher noch irgend wie entkoppelt werden, aber das wird wohl zu machen sein), und ich freu mich auf die Sportschau der Zukunft.