Archiv der Kategorie: Posterous

USB für Dummies


via yankodesign.com

Liebes USB-Konsortium,

ihr habt euch sicher sehr viele Gedanken um die diverse USB-Stecker gemacht, und das ist auch sehr lobenswert. Aber ihr habt einen kleinen und doch folgenschweren Fehler gemacht: Ihr habt nicht mit der Bequemlichkeit von uns Benutzern gerechnet. Wir müssen im Leben schon genug lernen, da wäre es doch nett, wir könnten unsere USB-Geräte einstecken, ohne vorher mühsam lernen zu müssen, wie herum sie richtig eingesteckt werden müssen. Lasst euch also mal von diesem netten Steckerentwurf inspirieren und nehmt ihn in euren Standard auf. Wir werden es euch danken!

Geduld aber ist euch not

via ehrensenf.de

“Geduld aber ist euch not” steht im Hebräerbrief. Das kann man ruhig mal aus dem Zusammenhang reißen und einfach so allgemeingültig dahersagen, kein Problem. Denn wer sich schon einmal wie das Poker Face rechts im Film gefühlt hat oder sich gar in schöner Regelmäßigkeit so fühlt, der weiß um die dringende Notwenigkeit von Geduld. Andernfalls endet es wie im Film.

Undercity

via spreeblick.com

Von oben kennt man New York irgendwie, von unten eher weniger. Daher hat jemand eine Dokumentation über Steve Duncan gemacht. Steve ist ein Typ, der eine ganz besondere Perspektive auf New York hat. Er zeigt U-Bahnschächte, Wasserkanäle, eine Brücke etc. Klingt weniger spannend, als es ist. Eigentlich wollte ich nur kurz einen Blick in den Film werfen, dann hab ich mir die halbe Stunde aber komplett gegeben. Einfach mal anders. Ganz anders.

Black or Free


Black or free
instrumental: Michael Jackson – Black or white
acapellas: Queen – I want to break free // Queen – Another one bites the dust

via mightymikebootlegs.blogspot.com

Der letzte Mashup-Beitrag war ja eher technischer Natur, diesmal steht Musik auf dem Programm. Mighty Mike mixt mit viel Fingerspitzengefühl mehr (wie in diesem Beispiel) oder weniger (der ganze Rest…) bekanntes Zeug zusammen, seine Ergebnisse sind hörenswert.

Schwundgeld

via de.wikipedia.org

Durch Björn bin ich auf einen Artikel der Zeit gestoßen, und mir geht es wie ihm:

Sehr spannendes Experiment! Unbedingte Leseempfehlung für Leute, die sich für Wirtschaft und Konsum interessieren. Ich habe noch zu wenig Ahnung davon…

via bjoernwagner.posterous.com

Der Artikel erzählt von Michael Unterguggenberger und seinem Wagnis, geprägt durch die Weltwirtschaftskrise 1929 sog. “umlaufgesichertes Geld” (oder “Freigeld” oder “Schwundgeld”) einzuführen. Also Geld, welches an Wert verliert, wenn es nicht im Umlauf ist.

Es gibt natürlich auch Kritik an der Idee, für mich ist sie aber neu und spannend. Also lesen!

Mashups: YQL ist das neue Pipes

Ich vermute mal, dass nicht viele von euch Yahoo Pipes kennen oder gar benutzen. Ihr habt etwas verpasst. Pipes ist ein mächtiges Mashup-Tool, mit dem man diverse Einangsdatenströme kombinieren und verarbeiten kann. Dazu kommt es noch erstaunlich elegant daher:

Pipes-500px in YQL: Using Web Content For Non-Programmers

via smashingmagazine.com

Yahoo hat da weitergedacht und etwas ähnliches jetzt konsolenorientiert gebaut. YQL heißt das Teil, die Namensverwandtschaft zu SQL ist wohl kein Zufall:

Yqlcons in YQL: Using Web Content For Non-Programmers

via smashingmagazine.com

Die Ausgabe der Konsole kann in XML- oder in JSON-Form erfolgen, je nachdem, wie man mit den Daten weiterarbeiten will.

Die Funktionen sind mächtig (z.B. lassen sich auch z.B. tabellenformatierte Daten aus normalen HTML-Seiten anhand des XPATH auslesen) und die Syntax vertraut einfach. Wer auf die Schnelle mal ein paar Daten zusammensuchen und kombinieren will ist bei YQL an der richtigen Adresse.

YQL findest du hier, die Dokumentation da, und inspiriert hat mich dieser Artikel.

Keiner reagiert schneller

via twitkrit.de

Zehn Tweets stellten die Macher von Twitkrit zur Abstimmung zum Tweet des Jahres 2010 zur Auswahl. Mein Favorit war der erste der hier gezeigten. Gewonnen hat zwar ein anderer Tweet, aber egal, ich hatte an allen meine Freude.

Downloadbeschleunigung

via littlebigdetails.com

Mit einem kleinen Trick kann man einen Download 11 Prozent schneller erscheinen lassen als er eigentlich ist. Schon erschreckend, wie manipulierbar wir doch sind…

PS: Immerhin gibt man sich bei diesem Ansatz zur “Beschleunigung” etwas Mühe, anders als Apple beim ersten “Lösungsansatz” der Empfangsprobleme des iPhone 4:

Um dies in Ordnung zu bringen setzen wir die kürzlich von AT&T empfohlene Formel zur Kalkulation der Balkenanzeige bei einer bestimmten Signalstärke ein. Die wirkliche Signalstärke bleibt gleich, aber die Balken auf dem iPhone zeigen diese erheblich genauer an; so erhalten Kunden eine viel bessere Anzeige des Empfangs in der jeweiligen Gegend. Wir vergrössern zudem die Balken eins, zwei und drei, damit sie leichter zu sehen sind.

via techfreakzz.com

Kontextsensitive Werbung

Da wird ein Kind geboren (nein, es kommt jetzt keine Weihnachtsgeschichte). Der stolze Vater setzt einen Tweet ab und verziert ihn mit einem Foto bei Twitpic. Und da Twitpic auch von etwas leben muss lebt es von Werbung. Von kontextsensitiver Werbung? Man will es nicht hoffen. Denn das kam dabei heraus:

Kontextsensitive_werbung