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Blog von einem dieser Daniels: Volgelstraußartiger Friedolin, der auf die Backen braucht. (Props to Felix Blume.)

Der Browser – gestern, heute, morgen

via testking.com

Schöne Grafik, die es hier noch in voller Größe zu sehen gibt. Meine Geschichte mit Browsern ist kurz: Eingestiegen mit Netscape, irgendwann zwischen Firefox 1.0 und 1.5 zu diesem gewechselt und später noch ein bisschen Chrome dazugemischt.

Bitter finde ich, dass der IE6 – wohl der meist gehasste Browser in der Browsergescshichte – immer noch viel genutzt wird, obwohl er mittlerweile 10 Jahre auf dem Buckel hat. 12% Marktanteil sind schon ein Wort:

via basicthinking.de

Er ist eben genau zu der Zeit des Browserkrieges auf den Markt gekommen, in der Microsofts diesbezüglich absoluter Monopolist war.

Jesus bleibet meine Freude

森の木琴 steht über dem Video bei Youtube, ich hoffe, das ist nichts vulgäres… Das Video ist jedenfalls Werbung für ein Dings, das ich vermutlich nicht einmal so gut finde. Wobei das haptisch sicherlich etwas hermacht. Aber jetzt geht es erst mal um die akustische Wahrnehmung. Und die kann sich durchaus sehen lassen.

PS: Ist das Absicht, dass im Hintergrund ein Bach rauscht?

@RegSprecher

Ich sage danke. Danke an @RegSprecher Steffen Seibert für die Tweets aus dem Bundespresseamt. Und danke an seinen Stellvertreter Christoph Steegmans für diese unterhaltsame Bundespressekonferenz (die hier auch nachgelesen werden kann). Unglaublich, wie er so ruhig bleiben konnte…
Andere sagen nicht danke. Sie freuen sich nicht mal. Sie verstehen gar die Welt nicht mehr. Die bitterste Erkenntnis dabei ist die, dass diese Unverständigen genau diejenigen sind, die sonst auch viel Information zu uns bringen, garniert mit einer gehörigen Portion Interpretation und eigener Meinung versteht sich. Unheimlich irgendwie.

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Fuck art

Das ist mal eine schöne Einsicht. Die ist normalerweise eher von Kunstbanausen zu erwarten. Oder von Künstlern, aber selten vom Kunstwerk :-). Hier ist es aber mal das Kunstwerk, dass sagt: “Ich verpiss mich. Kacke hier!” Voll ok würde ich sagen. Solange alles schön im – Vorsicht Wortspiel – Rahmen bleibt.

via emergenzcoerper.de

Ist schon ein paar Tage her, dass ich bei Hannes über dieses Bild gestolpert bin. Es gibt auch nicht viel dazu zu sagen. Einfach nur ansehen, bisschen nachdenken und vor allem schmunzeln. Danke.

Wider die Krätze*

via iphas.de

“Nur dünn auftragen bitte, dünn!” bläute mir die Apothekerin mit der für sie maximalen Nachdrücklichkeit ein und überreichte mir nicht ganz ohne Stolz eine dicke Kruke mit selbstgemischter Salbe, die mir der Arzt gegen meine Krätze* verschrieben hatte. Ich hatte verstanden. Seither versuche ich – ziviler Ungehorsam ist kein Teil meiner charakterlichen Grundstruktur – den Vorgaben von Arzt oder Apotheker (btw: dieses “Arzt oder Apotheker” gibt es ja leider nicht in gerechter Sprache) Folge zu leisten. Ich gab alles, scheiterte jedoch wieder und wieder. Unweigerlich bekam ich ein etwas schlechtes Gewissen, was jetzt aber wieder gut ist. Denn es ist klar, die Apothekerin ist Schuld, oder der Hersteller dieser Kruken, in jedem Fall nicht ich. Denn ich hab aufgepasst damals in der Schule, als es um Zylinder, Kolben, Drücke, Flächen und Hubwege ging. Das hier ist zwar nicht das gleich, aber es lässt sich leicht die Salbe als inkompressible Flüssigkeit nähern und die Stange in folgendem Beispiel damit ersetzen, dazu die eine Flüssigkeit durch meinen Daumen, und schon wird klar, warum ich aus dem (oben schon zitierten) Schneider bin:

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Geplante Obsoleszenz (die Sau)

via m.zung.us

Diese Doku von Arte über geplante Obsoleszenz (also der geplanten Alterung von Dingen) wollte ich mir schon länger ansehen, gestern Abend war es soweit. Langes und langsames Filmchen, trotzdem absoluter Sehtipp! Das Thema spricht mir aus dem Herzen, wer mich kennt weiß von meiner Leidenschaft, Dinge zu reparieren, meinem Trennungsschmerz, wenn ich Sachen wegwerfen muss und von meinen Leiden auf Wertstoffhöfen:

https://twitter.com/#!/dasaweb/status/45402964889833473

https://twitter.com/#!/dasaweb/status/45872332308348928

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Wo ist die Zeit geblieben?

Fxcam_1300634692731

Ich mag FxCamera eigentlich ganz gern, ein kleines und feines Fotoprogramm für Android-Geräte. Nur leider bin ich manchmal zwanghaft. Ich will meine Fotos ordentlich sortieren, und dazu muss ich wissen, wann sie gemacht wurden. Deshalb finde ich es unterträglich, dass ein Programm wie FxCamera erstens seine schönen Fotos mit so hässlichen Namen versieht wie z.B. FxCam_1300634692731.jpg und zweitens in den Exif-Daten das Aufnahmedatum nicht mitspeichert. WTF? D.h. nämlich, dass man nicht mehr nachvollziehen kann, wann ein Foto gemacht wurde. Unerträglich.

Oder doch? Jemand eine Idee?

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Unendlich verrückt?

Verrueckte

Keiner ist so verrückt, dass er nicht noch einen Verrückteren findet, der ihn versteht.
(Friedrich Nietzsche)

Diese Postkarte hängt dank einer netten Kollegin seit gestern an meiner Bürotür. Mal ganz davon abgesehen, dass ich erstens die Karte lustig finde, dass mir zweitens nicht klar ist, warum sie ausgerechnte an meiner Tür hängt und dass drittens das Zitat wohl gar nicht von Nietzsche stammt: Der Satz wirft mathematische Fragen auf.

Mein Bauchgefühl sagt mir, dass der Satz nicht richtig sein kann. Dabei schwirren mir Schlagworte wie Konvergenz, unendliche Verrücktheit, endlicher (Menschheits-) Raum, infinitesimal, vollständige Induktion usw. im Kopf herum.

Findet sich einer, der mich versteht?

Mr. Beam

via mr-beam.nl

Beim Einrichten eines Zimmers ist man oft unsicher, was genau wie wirken wird. Manche Menschen haben dafür mehr Gespür und Vorstellungsvermögen, andere weniger. Die Leute von Mr. Beam können da jetzt auf die Sprünge helfen. Sie projizieren einfach diverse Styles auf ein hell eingerichtetes Zimmer. Verblüffend, welche unterschiedlichen Atmosphären man so schaffen kann.